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Die eigentliche Brennnessel ist nur eine der Gattungen, die unter dem Familiennamen „Brennnesselgewächs“ geführt wird. In Europa sind etwa 45 Arten dieser Gattung anzutreffen. Da Lebensraum, Bodenqualität und Art der Brennnessel für das Wachstum sehr entscheidend sind, erreichen die unterschiedlichen Sträucher Größen von 10 bis 250 Zentimetern. Ihre kleinen und oft unbemerkt gebliebenen Blüten sind meist blassweiß, manchmal hellviolett. Der Mensch erfreut sich an den eher jungen Trieben und verwendet diese, je nach Alter und Frische, für den Salat, Spinat oder sogar für köstlichen Käse. Ein aufgegossener Brennnesseltee ist geschmacklich als typisch krautig mit leichter Spinatnote zu beschreiben.
Die mehrjährig wiederkehrende Pflanze mit ihren grünen Blättern benötigt ausreichend Wärme und vor allem eine nährstoffreiche Umgebung. Im Spätsommer erreicht der Fenchel den Höhepunkt seiner Entwicklung und bildet die ersten Samen, die als Fenchelsaat geerntet werden. Im Geschmack ähnlich süß wie Anis, ist die Fenchelsaat vielfältig im Einsatz..
Die Apfelminze – mentha suaveolens – ist eine Minzart mit relativ niedrigem Mentholgehalt und einem lieblichen Geschmack. Ihren gängigen Namen trägt sie, weil sie einen leicht fruchtigen Duft besitzt, der entfernt an grüne Äpfel erinnert. Unsere österreichische Qualität ist mit ihrem silbrigen Schimmer besonders schön. Mit milder Frische überzeugt sie sowohl heiß als auch eisgekühlt.
Helle Blüten, zart-gelbe Tasse und die unverkennbare Säure des Hibiskus: Aufgrund der Nachfrage haben wir jetzt auch den weißen Hibiskus im Sortiment mit aufgenommen. Überraschend anders und doch so vertraut ist der weiße Hibiskus eine interessante Alternative zum bekannten roten Hibiskus.
Weltweit existieren etwa 150 verschiedene Arten von Berg- oder auch Almtees (Familienname hier Sideretis), von denen die meisten im mediterranen Raum vorkommen. Der überwiegende Teil dieser Lippenblütler wächst wild, einige wenige Sorten werden aber auch kultiviert. Reich an ätherischen Ölen, duften sowohl Blüten als auch Stiele und Blätter beim Aufgießen gleichermaßen nach frischen Kräutern mit leichter Zitronennote. Auch im Geschmack leicht fruchtig-herb und erdig-würzig, kann der Bergtee heiß oder kalt mit etwas Zucker oder Honig gesüßt genossen werden.
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